P&H Förderprojekte

Wir für andere

Als Unternehmer tragen wir neben der unternehmerischen Verantwortung auch eine gesellschaftliche. Das ist uns bewußt. Und gerade deshalb unterstützen wir verschiedene Projekte, die zu uns passen. Und hinter deren Ideen wir zu 100 % stehen. Nicht nur finanziell.

Sportförderung

Als ehemalige Handballer denken wir beim Thema Förderung natürlich gleich an den Sport. Seit 2013 unterstützen wir den Hallenfußballverein G.A. Bubi und seit 2015 den SC Meran Handball. Zudem war Barbara 2016 Hotelier-Patin der Spielerin Martina Menegoni und Soraya Caser des CF Südtirol Damen. Eine Unterstützungsaktion gegen der Gewalt an Frauen.

Plan International

Die Übernahme sozialer Verantwortung sowie nachhaltiges Handeln sind fester Bestandteil unserer Unternehmenskultur. Wir messen unseren Erfolg nicht nur wirtschaftlich, sondern auch daran, wie verantwortungsbewusst wir agieren.

Deshalb unterstützen wir neben dem Sport auch immer wieder andere Projekte, vor allem für Kinder und Jugendliche. Denn Sie sind die Zukunft. Geben wir Ihnen eine Chance, investieren wir in die Gesellschaft der Zukunft.

Mit Plan International als neuen Partner können wir uns nachhaltig engagieren. Plan bietet uns die Expertise, Erfahrung und Netzwerke, um erfolgreich und nachhaltig an verschiedenen Projekten mitzuwirken.

Unser neuestes Projekt:

„Mädchen und Jungen vor Kinderarbeit schützen“ in Tanzania

Viele Kinder in Tanzania arbeiten statt zur Schule zu gehen. Auf diese Weise tragen sie zum Einkommen ihrer Familien bei.

In und um die Goldminen von Geita arbeiten viele Kinder im Kleinbergbau – manchmal bis zu 14 Stunden am Tag. Sie sind einem besonders hohen Risiko von Gewalt und Missbrauch ausgesetzt. Im Bergbau selbst arbeiten meist Jungen. Bei der gefährlichen Arbeit riskieren sie schwere Gesundheitsschäden und sogar ihr Leben. Mädchen sind vor allem in den Bars und Restaurants beschäftigt, die rund um die Minen entstehen.

Seit 2012 engagiert sich Plan International, um Kinder vor der gefährlichen und ausbeuterischen Arbeit in den Minen zu schützen. Mädchen und Jungen, die dort arbeiten, erhalten im Rahmen des Projektes die Chance, zur Schule zu gehen oder eine Ausbildung zu machen.

Derzeit werden folgende Maßnahmen umgesetzt:

  • Ermöglichung zum Schulbesuch von rund 4.000 Kindern
  • Berufsausbildungen für 182 Jugendliche
  • Weiterbildungsmaßnahmen für 141 Lehrkräfte sowie 214 Erzieherinnen und Erzieher
  • Informationsveranstaltungen zu Kinderschutz und arbeitsrechtlichen Vorschriften im Bergbau für 5.972 Kleinminenbetreiber, Arbeiterinnen und Arbeiter
  • Ausbau eines Netzwerkes für den Kinderschutz mit Gründung von 20 Kinderschutzteams
  • Schulungen zu Kinderrechten für 980 Mädchen und Jungen in Kinderparlamenten
  • Gründung von 58 Spargruppen, zu denen 5.000 Familien Zugang haben werden

Die Projektbeschreibung im Detail …